Aevitas·

Forschung

Die Literatur, ehrlich zusammengefasst.

Regenerative und schützende Wirkungen des GHK-Cu-Peptids im Licht neuer Gendaten

2018

GHK-Cu moduliert 4.082 menschliche Gene — es aktiviert Reparatur- und antioxidative Wege und unterdrückt Entzündungs- und Seneszenzmarker — und gilt damit als das am breitesten wirkende Peptid zur Genregulation, das bislang identifiziert wurde.

Stabiles gastrisches Pentadecapeptid BPC 157 und quergestreifte, glatte und Herzmuskulatur

2018

BPC-157 beschleunigt die Heilung in Modellen quergestreifter, glatter und Herzmuskulatur über VEGF-Hochregulation, Modulation des Stickstoffmonoxid-Wegs und FAK-Paxillin-vermittelte Fibroblastenmigration.

Außergewöhnliches Versprechen des Tβ4-Peptids: Vom Labor zur klinischen Anwendung

2015

Thymosin Beta-4 zeigt ein außergewöhnliches therapeutisches Versprechen über kardiale, muskuloskelettale, korneale und neurologische Reparaturmodelle hinweg, wobei der ILK-Signalweg als zentraler Mechanismus seiner Multi-Gewebe-Regenerationseffekte identifiziert wurde.

Peptide und Altern — Telomerase-Aktivierung durch Epitalon

2003

Epitalon (Ala-Glu-Asp-Gly) induziert Telomerase-Expression und Telomerverlängerung in menschlichen fetalen Fibroblasten und Lymphozyten über einen p53-unabhängigen Mechanismus — der erste Nachweis einer Telomerase-Aktivierung durch ein kurzes synthetisches Peptid.

Ist die Sekretion des wachstumshormonfreisetzenden Hormons bei älteren Menschen beeinträchtigt?

1997

Der altersbedingte GH-Rückgang wird primär durch einen verringerten GHRH-Reiz an die Hypophyse getrieben und nicht durch ein intrinsisches Somatotroph-Versagen — was die wissenschaftliche Grundlage der GHRH-Analogon-Forschung (Sermorelin, CJC-1295) beim Altern bildet.