Glossar
Terminologie, definiert.
- Kollagen (Protein der extrazellulären Matrix)
- Kollagen ist das häufigste Strukturprotein im menschlichen Körper, macht etwa 30 % der gesamten Proteinmasse aus und bildet das primäre Gerüst von Haut, Sehnen, Bändern, Knochen und Blutgefäßwänden. Es existieren über 28 Kollagentypen; die Typen I, III und VI sind die für die Hautalterungsforschung relevanten primären dermalen Kollagene. Die Kollagenproduktion der dermalen Fibroblasten sinkt nach dem 25. Lebensjahr um etwa 1 % pro Jahr und trägt zu Hautverdünnung, Faltenbildung und verringerter Wundheilungsfähigkeit bei. GHK-Cu ist das am besten untersuchte Peptid zur Stimulation der Kollagensynthese und reguliert die Genexpression von Kollagen I, III und VI in Fibroblastenkulturen bei nanomolaren Konzentrationen hoch (Pickart & Margolina, 2018, PMID: 29987172). **Verwandte Peptide:** [GHK-Cu](/peptides/ghk-cu) *Teil des [Aevitas-Peptid-Glossars](/glossary).*
- Kupferpeptid
- Ein Kupferpeptid ist ein kurzes Peptid, das Kupfer(II)-Ionen bindet und transportiert und das Metall als aktiven Kofaktor für die Signalgebung in Gewebereparatur und antioxidativer Abwehr nutzt. Das bekannteste Kupferpeptid ist GHK-Cu (Kupfer-Tripeptid-1, 340 Da), doch die Kategorie umfasst auch AHK-Cu und andere kupferbindende Sequenzen. Kupferpeptide wirken primär als Trägerpeptide: Das von ihnen gelieferte Kupfer ist ein notwendiger Kofaktor für Lysyloxidase (die Kollagen und Elastin vernetzt) und Superoxiddismutase (ein zentrales antioxidatives Enzym). In der topischen Forschung werden Kupferpeptide für Kollagensynthese, Hautdichte, Wundheilung und follikuläre Signalgebung untersucht — Kupfer hemmt zudem die 5-alpha-Reduktase, das für den anlagebedingten Haarausfall zentrale Enzym. Ihre topische Wirksamkeit hängt von Molekulargewicht und Formulierung ab, da das Stratum corneum die meisten Moleküle über ~500 Da ausschließt (Bos & Meinardi, 2000, PMID: 11168751). **Verwandte Peptide:** [GHK-Cu-Monografie](/peptides/ghk-cu) **Verwandte Leitfäden:** [GHK-Cu topisches Peptid](/learn/ghk-cu-topical-peptide) · [Beste topische Peptide](/learn/best-topical-peptides) *Teil des [Aevitas-Peptid-Glossars](/glossary).*
- GHK-Cu (Kupfer-Tripeptid-1)
- GHK-Cu (Kupfer-Tripeptid-1) ist ein natürlich vorkommendes kupferbindendes Tripeptid — Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin, komplexiert mit Kupfer(II) — mit einem Molekulargewicht von 340 Da für das Peptid. 1973 erstmals von Loren Pickart aus menschlichem Plasma isoliert, hat GHK eine extrem hohe Affinität zu Kupfer und bildet spontan den biologisch aktiven GHK-Cu-Komplex. Die Plasma-GHK-Konzentration sinkt von etwa 200 ng/mL mit 20 Jahren auf etwa 80 ng/mL mit 60 Jahren (Pickart & Margolina, 2018, PMID: 29987172). Als Trägerpeptid liefert es Kupfer — einen Kofaktor für Lysyloxidase und Superoxiddismutase — und reguliert die Kollagentypen I, III und VI hoch, was seinen Einsatz als das am besten untersuchte topische Peptid für Hautdichte, Faltenreduktion und Wundreparaturforschung stützt. Seine Größe von 340 Da liegt unterhalb der ~500-Da-Absorptionsgrenze des Stratum corneum und macht es relativ gut für die topische Anwendung geeignet. **Verwandte Peptide:** [GHK-Cu-Monografie](/peptides/ghk-cu) **Verwandte Leitfäden:** [GHK-Cu topisches Peptid](/learn/ghk-cu-topical-peptide) · [Topische Peptide](/learn/topical-peptides) *Teil des [Aevitas-Peptid-Glossars](/glossary).*
- GHRH (wachstumshormonfreisetzendes Hormon)
- GHRH (wachstumshormonfreisetzendes Hormon) ist ein im Hypothalamus produziertes 44-Aminosäuren-Neuropeptid, das der primäre positive Stimulator der GH-Sekretion aus der Vorderlappenhypophyse ist. Es bindet den GHRH-Rezeptor (GHRHR) auf Somatotroph-Zellen und aktiviert die Adenylatzyklase sowie eine cAMP-vermittelte GH-Gentranskription und pulsatile Freisetzung. Endogenes GHRH hat aufgrund der raschen DPP-IV-Spaltung eine Plasma-Halbwertszeit von etwa 2 Minuten. Sermorelin ist das vollständige 44-AS-synthetische Analogon von GHRH; CJC-1295 (Modified GRF 1-29) ist eine 29-AS-modifizierte Version mit 4 Aminosäuresubstitutionen, die seine Halbwertszeit durch DPP-IV-Resistenz auf ~30 Minuten verlängern. Beide wirken als volle GHRHR-Agonisten. **Verwandte Peptide:** [Sermorelin](/peptides/sermorelin) · [CJC-1295](/peptides/cjc-1295) *Teil des [Aevitas-Peptid-Glossars](/glossary).*
- Wachstumshormon-Sekretagogum (GHS)
- Ein Wachstumshormon-Sekretagogum (GHS) ist eine Verbindung, die die Freisetzung von Wachstumshormon (GH) aus der Vorderlappenhypophyse anregt, typischerweise indem sie als Agonist am Ghrelin-Rezeptor (GHSR-1a) oder am GHRH-Rezeptor (GHRHR) wirkt. Anders als exogenes rekombinantes GH regen Sekretagoga die endogene GH-Freisetzung an und bewahren die physiologische Rückkopplungsschleife — hohes GH und IGF-1 unterdrücken die weitere sekretagogum-stimulierte Freisetzung und verhindern so eine supraphysiologische GH-Belastung. Die am besten untersuchten GH-Sekretagoga sind: **Ipamorelin** (selektiver GHSR-1a-Agonist, minimale Cortisol-/ACTH-Erhöhung); **GHRP-2** und **GHRP-6** (GHSR-1a-Agonisten; stärkere Cortisol-Erhöhung); **Sermorelin** und **CJC-1295** (GHRHR-Agonisten, die auf den GHRH- statt den Ghrelin-Weg wirken). **Verwandte Peptide:** [Ipamorelin](/peptides/ipamorelin) · [CJC-1295](/peptides/cjc-1295) · [Sermorelin](/peptides/sermorelin) *Teil des [Aevitas-Peptid-Glossars](/glossary).*
- Halbwertszeit (biologisch)
- Die biologische Halbwertszeit ist die Zeit, die benötigt wird, damit die Konzentration eines Peptids (oder einer anderen Verbindung) in einem biologischen System — typischerweise Plasma oder Gewebe — auf die Hälfte ihres Ausgangswerts fällt. Bei Peptiden wird die Halbwertszeit primär durch enzymatischen Abbau (durch Serumproteasen, Dipeptidylpeptidase IV usw.) bestimmt und nicht allein durch renale oder hepatische Clearance. Peptide mit kurzer Halbwertszeit wie Sermorelin (~15 Minuten) erfordern in der Forschung eine häufigere Dosierung, um die Rezeptorexposition aufrechtzuerhalten; Verbindungen mit längerer Halbwertszeit wie TB-500 (~4 Stunden) bieten pro Gabe eine längere Rezeptorstimulation. Die in Aevitas-Monografien aufgeführten Halbwertszeitwerte entsprechen den in pharmakokinetischen Studien berichteten Werten. **Beispiele:** Epitalon ~45 Min · Ipamorelin ~2 Std · BPC-157 ~4 Std · TB-500 ~4 Std · CJC-1295 ohne DAC ~30 Min *Teil des [Aevitas-Peptid-Glossars](/glossary).*
- HPLC (Hochleistungsflüssigkeitschromatographie)
- HPLC (Hochleistungsflüssigkeitschromatographie) ist die analytische Goldstandard-Technik zur Messung der Peptidreinheit. Sie funktioniert, indem eine gelöste Probe durch eine mit Partikeln der stationären Phase gepackte Säule geleitet wird; verschiedene Verbindungen wandern aufgrund ihrer chemischen Wechselwirkungen mit der stationären Phase unterschiedlich schnell und werden beim Eluieren über die UV-Absorption (typischerweise bei 214 nm für Peptidbindungen) detektiert. Das resultierende Chromatogramm zeigt einzelne Peaks; die Reinheit wird als Peakfläche der Zielverbindung im Verhältnis zur Gesamtpeakfläche berechnet. Für forschungsreine Peptide gilt ≥98 % HPLC-Reinheit als akzeptierter Mindestschwellenwert, was bedeutet, dass ≤2 % des detektierten Materials Verunreinigungen, Abbauprodukte oder Synthese-Nebenprodukte sind. **Verwandte Peptide:** Alle Aevitas-Peptide sind mit ≥98 % HPLC verifiziert. *Teil des [Aevitas-Peptid-Glossars](/glossary).*
- KPV (Lysin-Prolin-Valin)
- KPV (Lysin-Prolin-Valin) ist ein C-terminales Tripeptidfragment des alpha-Melanozyten-stimulierenden Hormons (alpha-MSH), das für seine antiinflammatorische Aktivität in Haut- und Darmgewebemodellen untersucht wird. Die KPV-Sequenz behält die antiinflammatorische Wirkung des Mutterhormons ohne dessen pigmentierende (melanozytenstimulierende) Wirkung bei und wirkt intrazellulär, indem sie die proinflammatorische NF-kB-Signalgebung herunterreguliert und die Zytokinfreisetzung verringert. In der topischen und lokalisierten Forschung wird KPV für Wundheilung, Hautentzündung und barrierebezogene Endpunkte untersucht, nicht für die Kollagensynthese, was es von Trägerpeptiden wie GHK-Cu unterscheidet. Als kleines Tripeptid ist es ein Kandidat für die topische Anwendung, doch wie bei allen topischen Peptiden bestimmt die Penetration durch das Stratum corneum (~500-Da-Grenze) die gelieferte Dosis. KPV wird nur zu Forschungszwecken geliefert. **Verwandte Leitfäden:** [Topische Peptide (Pillar)](/learn/topical-peptides) · [Wirken topische Peptide](/learn/do-topical-peptides-work) *Teil des [Aevitas-Peptid-Glossars](/glossary).*
- Lyophilisiert (gefriergetrocknet)
- Lyophilisiert (gefriergetrocknet) ist die bevorzugte Lagerungsform für forschungsreine Peptide. Beim Lyophilisierungsprozess wird der Peptidlösung unter Vakuum bei niedriger Temperatur das Wasser entzogen, sodass ein trockenes, stabiles Pulver zurückbleibt, das sich bei −20 °C ohne wesentlichen Abbau 24+ Monate lagern lässt. Flüssig rekonstituierte Peptide bauen aufgrund von Hydrolyse und enzymatischer Aktivität deutlich schneller ab. Vor der Verwendung in der Forschung werden lyophilisierte Peptide typischerweise mit bakteriostatischem oder sterilem Wasser rekonstituiert. Alle Aevitas-Peptide werden in lyophilisierter Pulverform geliefert. *Teil des [Aevitas-Peptid-Glossars](/glossary).*
- Peptid
- Ein Peptid ist eine kurze Kette von Aminosäuren, die durch Peptidbindungen (Amidbindungen zwischen der Carboxylgruppe einer Aminosäure und der Aminogruppe der nächsten) verknüpft sind. Peptide unterscheiden sich von Proteinen primär durch ihre Länge: Peptide enthalten typischerweise 2–50 Aminosäuren, Proteine hingegen 50+. In biologischen Systemen wirken Peptide als Hormone (z. B. GHRH, Ghrelin), Signalmoleküle, Enzym-Kofaktoren und Strukturkomponenten. Forschungsreine Peptide wie die im Aevitas-Katalog werden chemisch mittels Festphasen-Peptidsynthese (SPPS) hergestellt und per HPLC auf Reinheit sowie per Massenspektrometrie auf Identität verifiziert. Die Spezifität der Peptid-Rezeptor-Interaktionen — und die kurzen biologischen Halbwertszeiten, die die systemische Exposition begrenzen — machen Peptide zu attraktiven Werkzeugen für gezielte Forschung. *Teil des [Aevitas-Peptid-Glossars](/glossary).*
- Nur zu Forschungszwecken (RUO)
- Nur zu Forschungszwecken (RUO, Research Use Only) ist eine regulatorische Kennzeichnung, die angibt, dass eine Verbindung ausschließlich für die wissenschaftliche Forschung bestimmt ist — Laborstudien, präklinische Untersuchungen, In-vitro-Experimente — und nicht auf Sicherheit oder Wirksamkeit bei Mensch oder Tier als Behandlung geprüft wurde. RUO-Verbindungen sind von der FDA, EMA oder anderen Regulierungsbehörden nicht für therapeutische, diagnostische oder präventive Zwecke zugelassen. Sie müssen von qualifizierten Forschenden in geeigneten Einrichtungen gehandhabt werden. Aevitas liefert alle Peptide unter der RUO-Kennzeichnung in Übereinstimmung mit dieser Klassifizierung. RUO ist kein vorübergehender regulatorischer Status; es ist eine Klassifizierung, die den beabsichtigten Verwendungszweck der Verbindung zum Verkaufszeitpunkt widerspiegelt. *Teil des [Aevitas-Peptid-Glossars](/glossary).*
- SNAP-8 (Acetyl-Octapeptid-3)
- SNAP-8 (Acetyl-Octapeptid-3) ist ein topisches Neurotransmitter-Inhibitor-Peptid — eine Acht-Aminosäuren-Erweiterung der Argireline-(Acetyl-Hexapeptid-8-)Sequenz — das zur Reduktion der Tiefe dynamischer Mimikfalten wie Stirn- und Krähenfußfalten untersucht wird. Es wirkt, indem es die Bildung des SNARE-Komplexes stört, der die Freisetzung des Neurotransmitters (Acetylcholin) an der neuromuskulären Endplatte vermittelt, und so die Muskelkontraktion, die Mimikfalten erzeugt, leicht reduziert. Dies ist ein topisches, weitaus milderes Analogon des Mechanismus, mit dem Botulinumtoxin Falten reduziert, und es gelangt nicht in den systemischen Kreislauf. SNAP-8 wird in kosmetischen Seren in geringen Prozentsätzen eingesetzt und seine gelieferte Dosis hängt — wie bei allen topischen Peptiden — von der Absorption durch das Stratum corneum ab (~500-Da-Grenze; Bos & Meinardi, 2000, PMID: 11168751). **Verwandte Leitfäden:** [Topische Peptide gegen Falten](/learn/topical-peptides-for-wrinkles) · [Beste topische Peptide](/learn/best-topical-peptides) *Teil des [Aevitas-Peptid-Glossars](/glossary).*
- Telomerase
- Die Telomerase ist ein Ribonukleoprotein-Enzym (RNA-Protein-Komplex), das TTAGGG-Hexanukleotid-Wiederholungssequenzen an die Enden linearer Chromosomen (Telomere) anfügt und so der Telomerverkürzung entgegenwirkt, die bei jeder Zellteilung auftritt. In den meisten somatischen Zellen ist die Telomerase inaktiv oder wird nur in sehr geringem Maße exprimiert, was zu fortschreitender Telomerverkürzung und schließlich zur replikativen Seneszenz führt. In Keimbahnzellen, Stammzellen und den meisten Krebszellen ist die Telomerase aktiv, erhält die Telomerlänge und ermöglicht eine fortgesetzte Proliferation. Epitalon ist das am besten untersuchte Peptid zur Telomerase-Aktivierung in normalen somatischen Zellen — Khavinson et al. (2003) zeigten eine epitalon-induzierte Telomerase-Aktivierung in menschlichen fetalen Fibroblasten und Lymphozyten über einen p53-unabhängigen Mechanismus (PMID: 12665553). **Verwandte Peptide:** [Epitalon](/peptides/epitalon) **Verwandte Forschung:** [Khavinson 2003 — Epitalon Telomerase-Studie](/research/khavinson-2002-epitalon-telomerase) *Teil des [Aevitas-Peptid-Glossars](/glossary).*
- Topisches Peptid
- Ein topisches Peptid ist eine kurze Aminosäurekette, die in ein Serum, eine Creme oder eine Kopfhautlösung formuliert und auf Haut oder Haar aufgetragen wird, um lokale Signalwege anzuregen — Kollagensynthese, antioxidative Abwehr, Reparatur oder Modulation der Muskelkontraktion — statt in den systemischen Kreislauf zu gelangen. Kosmetische topische Peptide fallen in vier funktionelle Klassen: Signalpeptide (z. B. Palmitoyl-Pentapeptid-4), Trägerpeptide (z. B. GHK-Cu), Enzyminhibitor-Peptide und Neurotransmitter-Inhibitor-Peptide (z. B. SNAP-8, Argireline) (Schagen, 2017, PMID: 29104573). Ihre Wirksamkeit hängt von der Absorption ab: Das Stratum corneum schließt die meisten Moleküle über ~500 Da aus (Bos & Meinardi, 2000, PMID: 11168751), sodass kleinere Peptide wie GHK-Cu (340 Da) leichter penetrieren als größere konjugierte Peptide, die auf Lipidschwänze oder penetrationsfördernde Vehikel angewiesen sind. **Verwandte Leitfäden:** [Topische Peptide (Pillar)](/learn/topical-peptides) · [Wirken topische Peptide](/learn/do-topical-peptides-work) *Teil des [Aevitas-Peptid-Glossars](/glossary).*
- VEGF (vaskulärer endothelialer Wachstumsfaktor)
- VEGF (vaskulärer endothelialer Wachstumsfaktor) ist eine Familie von Signalproteinen, die die Angiogenese anregen — die Bildung neuer Blutgefäße aus bestehender Gefäßstruktur. VEGF-A, die primäre in der Gewebereparatur untersuchte Isoform, bindet VEGFR-2 (KDR) auf Endothelzellen und löst Proliferation, Migration und Gefäßbildung aus — die drei Prozesse, die im heilenden Gewebe neue Kapillaren erzeugen. In der Peptidforschung ist die VEGF-Hochregulation ein zentraler Mechanismus sowohl für BPC-157 (das VEGF-A in Sehnen- und GI-Reparaturmodellen kräftig induziert) als auch für GHK-Cu (das die VEGF-A-Genexpression in Wundheilungsmodellen hochreguliert). Die Angiogenese ist für die Gewebereparatur unerlässlich, da neue Kapillaren Sauerstoff und Nährstoffe liefern und entzündliche Trümmer aus Verletzungsstellen abtransportieren. **Verwandte Peptide:** [BPC-157](/peptides/bpc-157) · [GHK-Cu](/peptides/ghk-cu) *Teil des [Aevitas-Peptid-Glossars](/glossary).*